Marketing im Merkurjahr 2026: Sichtbarkeit durch Kommunikation

Marketing im Merkurjahr 2026: Sichtbarkeit durch Kommunikation

Mit dem Eintritt der Sonne in den Widder beginnt im März astrologisch gesehen ein neues Jahr. Für viele ist das einfach ein Datum im Kalender. Für Menschen, die sich gerne mit Astrologie beschäftigen, wie mich, markiert dieser Moment jedoch den Beginn eines neuen energetischen Zyklus.

Das nun beginnende astrologische Jahr 2026 wird astrologisch dem Merkur zugeordnet. Dieser Planet steht unter anderem für Kommunikation, Austausch, Sprache und das Weitergeben von Wissen.

Als ich das gelesen habe, musste ich kurz schmunzeln. Denn wenn man es genau nimmt, beschreibt das ziemlich gut den Kern von Marketing.

Bevor ich darauf eingehe, vielleicht eine kleine persönliche Einordnung:
Ich beschäftige mich schon seit vielen Jahren immer wieder mit Astrologie. Nicht im Sinne von festen Vorhersagen, sondern eher als eine Art Reflexionsraum. In den letzten beiden Jahren habe ich mir außerdem ein Business-Astro-Reading bei der lieben Ilona Clemens von „Ilona reads the stars“ geben lassen. (Werbung aus Überzeugung, weil ich ihre Arbeit sehr schätze.)

Solche Perspektiven helfen mir manchmal, mein eigenes Business oder auch Marketing noch einmal aus einer anderen Richtung zu betrachten.

Als ich also gelesen habe, dass am 20. März 2026 das Venusjahr endet und das Merkurjahr beginnt, fand ich die Parallele zum Marketing sofort spannend.

Denn eines erlebe ich in meinen eigenen Coachings und Beratungen immer wieder: Viele Herausforderungen im Marketing sind eigentlich Kommunikationsthemen.

 

Wenn zwischen Angebot und Kommunikation eine Lücke entsteht

Selbstständige kommen oft zu mir mit Fragen wie:

  • „Warum kommen über meine Website kaum Anfragen?“
  • „Ich poste regelmäßig, aber irgendwie passiert nicht viel.“
  • „Ich habe das Gefühl, mein Angebot kommt nicht richtig rüber.“

Wenn wir dann darüber sprechen, was sie eigentlich tun, passiert häufig etwas Interessantes.

Im Gespräch wird plötzlich sehr klar:

  • wofür diese Person brennt
  • wem sie helfen möchte
  • welche Veränderung ihre Arbeit ermöglicht

Diese Klarheit ist also oft durchaus da. Nur findet sie nicht immer ihren Weg in Texte, Website oder Social Media.

Manchmal liegt das daran, dass wir glauben, Marketing müsse besonders professionell klingen. Dann entstehen Formulierungen, die irgendwie korrekt wirken, aber nicht mehr nach der Person dahinter klingen. Und die Nutzung von KI bei der Texterstellung macht das nicht besser …

Und genau dort entsteht häufig diese kleine Lücke zwischen dem, was wir wirklich tun und dem, was andere Menschen davon verstehen.

 

Merkur erinnert uns an etwas sehr Einfaches

Wenn man die Symbolik von Merkur betrachtet, tauchen Themen auf wie:

  • Gedanken ausdrücken
  • Wissen weitergeben
  • Gespräche führen
  • Dinge verständlich erklären

Das sind im Grunde genau die Fähigkeiten, die auch gutes Marketing ausmachen.

Marketing bedeutet nämlich nicht nur Strategien entwickeln, Tools nutzen oder Reichweite aufbauen.

Am Ende geht es immer wieder um eine Frage: Verstehen Menschen, was ich eigentlich tue und warum das für sie relevant sein könnte?

Manchmal hilft es schon, sich wieder stärker auf diese einfache Ebene zu konzentrieren.

 

Was im Merkurjahr besonders gut funktionieren kann

Natürlich lässt sich Marketing nicht allein astrologisch erklären. Trotzdem finde ich die Symbolik spannend, weil sie uns an Dinge erinnert, die wir manchmal aus dem Blick verlieren.

Vier Aspekte könnten in diesem Jahr besonders interessant sein.

 

🔸 Klarheit in der Sprache

Viele Angebote sind eigentlich sehr wertvoll, nur wird das nach außen nicht sofort erkennbar.

Ein kleiner Perspektivwechsel kann helfen: Stell dir vor, du erklärst deine Arbeit einer guten Freundin oder einem guten Freund beim Kaffee. Würdest du es dort genauso formulieren wie auf deiner Website? Komplexe Begriffe wirken selten überzeugend, wenn niemand genau versteht, was gemeint ist.

Oft hilft eine einfache Frage: Würde meine Kundin oder mein Kunde diese Formulierung auch im Alltag benutzen?

Je näher Marketing an echter Sprache bleibt, desto leichter entsteht Verbindung.

 

🔸 Wissen teilen

Merkur steht auch für Lernen und Austausch.

Inhalte und Formate, die dein Wissen weitergeben, können deshalb besonders gut funktionieren:

  • Blogartikel
  • Newsletter
  • Workshops
  • kleine Lernimpulse
  • persönliche Erfahrungen aus der Praxis

Viele Menschen suchen heute nicht direkt nach einem Angebot und der Lösung, sondern sie möchten verstehen, wie Dinge funktionieren.

 

🔸 Gespräche entstehen lassen

Marketing fühlt sich manchmal sehr einseitig an: Man veröffentlicht Inhalte und hofft, dass etwas passiert.

Dabei entstehen viele der schönsten Kontakte eigentlich im gelebten Miteinander.

Zum Beispiel durch:

  • Fragen an die eigene Community
  • Kommentare und Gespräche unter Social-Media-Beiträgen
  • Kooperationen mit anderen Selbstständigen

Kommunikation wird lebendig, wenn sie wieder interaktiver Austausch und Dialog wird.

 

🔸 Die eigene Stimme zulassen

Ein Punkt, der mir persönlich im Marketing besonders wichtig ist: Menschen reagieren oft viel stärker auf echte Stimmen als auf perfekte Marketingtexte.

Viele Selbstständige haben große Angst davor, „nicht professionell genug“ und es entsteht der Druck, „richtige“ Formulierungen zu finden. Dabei passiert häufig genau das Gegenteil. Je mehr sich jemand traut, auf seine eigene Weise zu sprechen, desto leichter finden ihn auch die Menschen, die wirklich zu ihm passen. Kommunikation wirkt oft am stärksten, wenn sie sich einfach nach der Person anhört, die dahintersteht.

Meine eigene Philosophie ist deshalb ziemlich simpel: Menschen erreichen wir am besten, wenn wir uns nicht verstellen müssen.

Authentische Kommunikation zieht oft genau die Menschen an, mit denen Zusammenarbeit wirklich passt.

 

Eine kleine Perspektive aus meiner eigenen Arbeit

In meinen Coachings arbeite ich oft mit einer einfachen Idee: Zwischen uns und unseren Kundinnen und Kunden gibt es immer eine Schnittmenge.

Wir haben meistens ähnliche Erfahrungen gemacht, ähnliche Fragen gehabt oder ähnliche Herausforderungen durchlebt.

Der Unterschied ist nur:
Wir haben auf diesem Weg vielleicht schon ein paar Schritte mehr gemacht.

Genau daraus entsteht oft die wertvollste Kommunikation. Nicht aus der Haltung: „Ich erkläre dir jetzt, wie es richtig geht.“ Sondern eher aus einer Perspektive wie: „Ich kenne diesen Punkt. Und vielleicht hilft dir das, was ich auf meinem Weg gelernt habe.“

Diese Art von Kommunikation fühlt sich oft sehr viel natürlicher an; sowohl für die Person, die spricht, als auch für die Menschen, die zuhören.

Wenn du dich mehr mit dieser Perspektive beschäftigen möchtest: In meinem Buch „Marketing beginnt in Dir!“ gehe ich unter anderem darauf ein, wie Kundenzentrierung und persönliche Erfahrungen im Marketing zusammenwirken können.

 

Marketing-Impulse für dein Sternzeichen

Zum Abschluss noch ein kleiner spielerischer Blick auf die Sternzeichen.

Du kannst hier auf dein Sonnenzeichen, deinen Aszendenten oder auch ein anderes Zeichen (Mond, Venus etc.) schauen, das in deinem Horoskop stark vertreten ist.

Die Impulse sind eher als Inspiration gedacht, nicht als feste Regeln.

 

♈ Widder

Der Widder steht für Initiative und Mut.

Im Marketing kann das bedeuten:

  • Ideen schneller ausprobieren
  • neue Themen testen
  • nicht warten, bis alles perfekt vorbereitet ist

Manche Projekte entwickeln sich erst, wenn man ihnen Bewegung erlaubt.

 

♉ Stier

Der Stier bringt Stabilität und Vertrauen.

Im Marketing kann sich das zeigen durch:

  • langfristige Inhalte statt kurzfristiger Aufmerksamkeit
  • klare Werte und Haltung
  • Angebote, die Substanz haben

Verlässlichkeit kann ein sehr starkes Marketinginstrument sein.

 

♊ Zwillinge

Die Zwillinge sind eng mit Merkur verbunden.

Kommunikation steht hier besonders im Mittelpunkt.

Mögliche Ansätze:

  • Wissen teilen
  • komplexe Themen verständlich erklären
  • verschiedene Perspektiven zusammenbringen

Formate wie Blogartikel oder Podcasts passen oft gut zu dieser Energie.

 

♋ Krebs

Der Krebs bringt emotionale Verbindung.

Marketing darf hier:

  • persönlicher werden
  • Geschichten erzählen
  • Einblicke in Erfahrungen geben

Viele Menschen fühlen sich besonders dort angesprochen, wo sie sich emotional wiederfinden.

 

♌ Löwe

Der Löwe steht für Ausdruck und Präsenz.

Marketing-Impulse können sein:

  • Persönlichkeit zeigen
  • sichtbarer werden
  • die eigene Begeisterung teilen

Menschen folgen oft Menschen, nicht nur Konzepten.

 

♍ Jungfrau

Die Jungfrau liebt Klarheit und Struktur.

Im Marketing kann das bedeuten:

  • Inhalte übersichtlich aufbereiten
  • Angebote verständlich erklären
  • komplexe Themen greifbar machen

Gerade bei erklärungsbedürftigen Themen ist diese Stärke sehr wertvoll.

 

♎ Waage

Die Waage steht für Verbindung.

Marketing kann hier besonders gut funktionieren durch:

  • Kooperationen
  • Netzwerke
  • gemeinsame Projekte

Viele neue Ideen entstehen im Austausch mit anderen.

 

♏ Skorpion

Der Skorpion bringt Tiefe.

Marketing darf hier:

  • auch schwierige Themen ansprechen
  • ehrliche Einblicke geben
  • Veränderungsprozesse sichtbar machen

Nicht jede Botschaft muss oberflächlich bleiben.

 

♐ Schütze

Der Schütze denkt gerne in größeren Zusammenhängen.

Marketing-Impulse:

  • Visionen teilen
  • über Sinn und Werte sprechen
  • die größere Idee hinter dem Angebot zeigen

Viele Menschen fühlen sich von klaren Haltungen angezogen.

 

♑ Steinbock

Der Steinbock steht für Erfahrung und Kompetenz.

Im Marketing kann das bedeuten:

  • Expertise sichtbar machen
  • konkrete Ergebnisse zeigen
  • Vertrauen durch Verlässlichkeit aufbauen

Gerade ruhige, sachliche Kommunikation wirkt hier oft überzeugend.

 

♒ Wassermann

Der Wassermann bringt neue Perspektiven.

Marketing darf hier:

  • ungewöhnliche Formate ausprobieren
  • neue Ideen teilen
  • klassische Marketingregeln hinterfragen

Innovation entsteht oft dort, wo jemand anders denkt.

 

 ♓ Fische

Die Fische stehen für Intuition und Empathie.

Im Marketing kann das bedeuten:

  • sensibel auf Bedürfnisse eingehen
  • über Sinn und Entwicklung sprechen
  • Strategie mit Gefühl verbinden

Gerade im Coaching- oder Beratungsbereich ist diese Verbindung sehr kraftvoll.

 

Ich bin sehr neugierig, ob du dich wiedererkennst und ob die genannten Impulse hilfreich für dich sind.

 

Wusstest du, dass ich im Sternzeichen Fische geboren bin und den Aszendenten Waage habe?

Deshalb richte ich meinen Fokus gerade neu aus. Meine Arbeit darf tiefer gehen als bisher. Außerdem möchte ich wieder mehr Verbindung zu Menschen eingehen, egal, ob es sich um Klienten oder Kooperationspartner handelt.

Ich öffne mich für Austausch und liebe es, voneinander zu lernen. Zusätzlich stärke ich meine Coaching-Kompetenz durch eine Ausbildung zum systemischem Business-Coach.

 

Die Einladung dieses Merkurjahres an dich

Marketing wirkt manchmal laut und schnell. Doch viele der besten Verbindungen entstehen dort, wo Kommunikation wieder ehrlich und verständlich wird. Vielleicht geht es wieder darum, mehr zuzuhören und miteinander auf Augenhöhe zu sprechen.

Wenn du das Gefühl hast, dass dein Marketing oder deine Kommunikation gerade etwas mehr Klarheit vertragen könnten, unterstütze ich dich gerne dabei. In meinen Marketing-Coachings schauen wir gemeinsam darauf, was gerade für dich sinnvoll ist, sei es Feedback zu Texten, deinem Angebot oder deiner Positionierung.

Manchmal reicht schon ein kleiner Impuls von außen, damit Dinge plötzlich viel klarer werden. Wenn du nicht sicher bist, welches Angebot das richtige ist, melde dich gerne. Alternativ kannst du auch ein unverbindliches Erstgespräch vereinbarenIch freue mich, von dir zu hören.

 


 

Marketing beginnt in Dir! Bianca Grams

 

 

Warum ich eine systemische Business-Coaching-Ausbildung mache (und was das mit Marketing zu tun hat)

Warum ich eine systemische Business-Coaching-Ausbildung mache (und was das mit Marketing zu tun hat)

Ich mag Marketing wirklich sehr. Sonst würde ich nicht seit über 20 Jahren in diesem Bereich arbeiten und mich vor über vier Jahren damit selbstständig gemacht haben.

Was ich aber nicht mag, ist dieses laute, schnelle und dauerpräsente Marketing, das einem überall begegnet und oft den Eindruck vermittelt, dass es nur noch um mehr Output, mehr Druck und mehr Sichtbarkeit geht.

Was mich daran interessiert, ist etwas anderes. Die Frage, wie Marketing ganz individuell zu einem Menschen passen kann. Zu den eigenen Werten, zur eigenen Art zu arbeiten und vor allem auch zum eigenen Tempo.

In den letzten Jahren habe ich viele Selbstständige, Gründer:innen und kleine Unternehmen begleitet. Und dabei ist mir immer wieder aufgefallen: Die eigentliche Herausforderung ist oft nicht nur strategisch.

Nach außen sieht es vielleicht nach einem Marketingthema aus. Da geht es um Sichtbarkeit, Positionierung, Content oder darum, dass Angebote nicht richtig greifen. Aber darunter liegt oft noch etwas anderes.

Unsicherheit. Überforderung. Innere Widersprüche. Oder einfach das Gefühl, dass man eigentlich losgehen will, aber trotzdem nicht richtig ins Tun kommt.

Genau deshalb habe ich im Februar 2026 eine Ausbildung zum systemischen Business Coach begonnen.

Nicht, weil ich jetzt plötzlich etwas ganz anderes machen will. Sondern eher, weil ich gemerkt habe, dass sich meine Arbeit weiterentwickeln darf.

Und weil ich schon lange spüre, dass Marketing oft nur an der Oberfläche kratzt und die eigentlichen Themen dahinter die „eigentliche Herausforderung“ sind.

 

Marketing ist selten das Problem.

Viele Menschen kommen zu mir, weil sie sichtbarer werden wollen. Oder weil sie sich mit Social Media unwohl fühlen. Oder weil sie das Gefühl haben, dass sie unglaublich viel machen und trotzdem nicht wirklich die richtigen Menschen erreichen.

Und ja, natürlich arbeiten wir dann an Strategie, mehr Klarheit, den richtigen Inhalten oder an ihrer Positionierung. Aber oft zeigt sich relativ schnell, dass nicht einfach nur ein Plan fehlt.

Oft liegt dem Problem etwas zugrunde, das sich nicht mit noch mehr Wissen lösen lässt.

  • Überforderung, weil alles gleichzeitig wichtig scheint („Was soll ich als erstes angehen?“)
  • innere Konflikte („Ich will sichtbar sein, aber ich will mich nicht verbiegen.“)
  • Entscheidungsdruck („Welches Angebot ist jetzt dran?“)
  • Team-/Partnerdynamiken (wenn Business nicht allein passiert)
  • die Frage: „Wie bleibe ich bei mir und gehe trotzdem los?“

Manche sind völlig überladen von all dem, was gleichzeitig wichtig zu sein scheint. Andere wissen eigentlich schon viel, stehen sich aber bei Entscheidungen immer wieder selbst im Weg. Und wieder andere merken, dass sie sich zwar Sichtbarkeit wünschen, aber bitte nicht um den Preis, sich zu verbiegen.

Ich erlebe auch oft dieses Spannungsfeld:
„Ich möchte rausgehen mit meinem Thema. Aber es soll sich nach nach MIR anfühlen.“
Und genau da wird es interessant. Denn das ist kein reines Marketingproblem mehr.

Es geht dann plötzlich um viel mehr. Um Selbstführung, innere Klarheit, gesunde Grenzen und Muster, die sich wiederholen. Vielleicht auch um Angst vor Bewertung oder davor, sich wirklich zu zeigen.

Ich arbeite schon lange achtsam, ressourcenorientiert und sehr persönlich. Trotzdem habe ich gemerkt: Ich möchte dieses „tiefer arbeiten“ nicht nur intuitiv machen, sondern noch fundierter. Mit einem klaren methodischen Rahmen und einem Coaching-Handwerk, das trägt, auch dann, wenn es emotional wird.

 

Warum der systemische Coaching-Ansatz?

Was mich am systemischen Ansatz so anspricht, ist dieser Blick auf Zusammenhänge. Wir sind ja nie nur „die Person mit dem Businessproblem“. Wir bringen immer etwas mit: Erfahrungen, Prägungen, Beziehungen, Rollen, Erwartungen, alte Muster. All das spielt mit rein. Auch im Business. Vielleicht sogar besonders da, weil es uns fordert.

Manchmal liegt das Problem nicht darin, dass jemand undiszipliniert ist oder sich nur besser organisieren müsste. Manchmal steckt jemand in einem inneren Konflikt. Oder in einer Dynamik, die man von außen erstmal gar nicht so schnell sieht.

Vielleicht passt das Angebot noch nicht ganz zur eigenen Rolle.
Vielleicht ist da Druck von außen.
Vielleicht fehlt nicht Motivation, sondern Sicherheit.
Vielleicht geht es gar nicht darum, noch mehr zu machen, sondern erst einmal besser zu verstehen, was da gerade eigentlich los ist.

Ich finde diesen Blick unglaublich entlastend. Weg von der Frage: Was stimmt nicht mit mir und was muss ich (an mir0 verbessern? Mehr hin zu: Was wirkt hier eigentlich gerade und was brauche ich, damit es wieder klarer wird?

Genau das reizt mich: Es genauer zu betrachten und somit auch als Konsequenz das Marketing zu erleichtern.

Vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum mein Buch „Marketing beginnt in Dir!” heißt. Weil ich schon lange daran glaube, dass gute Sichtbarkeit nicht im Außen entsteht.

Was eine gute Coaching-Ausbildung für mich ausmacht

Ich habe nicht von heute auf morgen entschieden, diese Ausbildung zu machen. Im Gegenteil. Ich habe lange überlegt, weil so eine Ausbildung natürlich auch eine echte Investition ist. Zeitlich, finanziell, energetisch. Und ich wollte das nicht einfach nebenbei machen oder nur, weil es gerade gut klingt.

Mir war wichtig, etwas zu finden, das wirklich Substanz hat. Ich wollte keine Ausbildung, die im Wesentlichen aus aufgezeichneten Videos besteht. Ich wollte auch kein Schnellformat, das einem in kurzer Zeit ganz viel verspricht, aber wenig Raum lässt, um Dinge wirklich zu verarbeiten.

Was ich gesucht habe, war eher das hier:

  • Live-Begleitung und echte Interaktion

  • Zeit, damit Entwicklung überhaupt passieren kann

  • eine fundierte systemische Basis statt nur einzelner Tools

  • Praxis, Übung und Supervision

  • ein Rahmen, der nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Haltung

Denn genau das ist für mich der springende Punkt: Coaching ist für mich keine Nebensache. Wenn ich damit arbeiten möchte, dann möchte ich es auch wirklich gründlich lernen UND praktizieren.

Warum ich mich für die Ausbildung bei der > online coaching manufaktur < entschieden habe

Am Ende habe ich mich für die Online-Coaching-Manufaktur entschieden, weil dort ziemlich viel von dem zusammenkommt, was mir wichtig war. Abgesehen davon waren die Erstgespräche und der Kontakt so angenehm, dass sie mir die Entscheidung leicht gemacht haben.

1) 100 % live online und trotzdem persönlich

  • Die Ausbildung findet komplett online statt, aber live und interaktiv.
  • Das fand ich direkt stimmig, weil ich selbst viel online arbeite und weiß, dass auch digital sehr persönliche und tiefe Lernräume entstehen können, wenn sie gut gehalten sind.

2) Neun Monate: ein Rhythmus, der Integration möglich macht

  • Die Ausbildung läuft über neun Monate mit mehreren Modulen und zusätzlichen Themenabenden.
  • Genau das mochte ich. Kein „mal eben schnell“, sondern ein Rahmen, in dem man Inhalte nicht nur hört, sondern auch wirklich ein Stück weit mit ins eigene Arbeiten nehmen kann.
  • Ich glaube mittlerweile sowieso, dass Entwicklung Zeit braucht. Nicht ewig. Aber eben mehr als ein Wochenende.

3) Kleine Gruppe & Community. Nicht Masse, sondern echtes Lernen

  • Auch die Gruppengröße war für mich ein Punkt.
  • Ich wollte kein anonymes Massenformat, sondern einen Rahmen, in dem Austausch möglich ist und Fragen auch wirklich Platz haben.
  • Dazu gibt es ein Community-Portal mit Materialien und Übungen, was ich für das Dranbleiben zwischen den Modulen sehr sinnvoll finde.

4) Business-Fokus, der zu meiner Arbeit passt

  • Der Business-Bezug hat für mich natürlich auch eine große Rolle gespielt.
  • Ich begleite ja ohnehin Menschen in ihrem unternehmerischen Alltag. Da geht es ständig um Entscheidungen, Kommunikation, Rollen, Prioritäten, Grenzen und oft auch um Führung, selbst wenn niemand offiziell „Führungskraft“ auf der Visitenkarte stehen hat.
  • Deshalb fühlt sich dieser Fokus für mich sehr passend an.

5) Inhalte, die Tiefe UND Praxis verbinden

  • Was mir auch wichtig war: dass die Ausbildung nicht nur auf dem Papier gut klingt.
  • Die Inhalte verbinden Grundlagen mit konkreter Anwendung. Also nicht nur Methodenwissen, sondern auch Prozessverständnis, Fallarbeit und Supervision. Genau das habe ich gesucht.
  • Weil ich nicht einfach nur etwas über Coaching lesen wollte. Ich wollte erleben, üben, reflektieren und lernen, wie man Menschen wirklich gut begleitet.

6) Abschluss, der echte Coaching-Kompetenz zeigt

  • Auch der Abschluss wirkte auf mich nicht wie eine reine Formalität.
  • Es geht nicht nur darum, irgendwo teilgenommen zu haben, sondern darum, Coaching-Kompetenz tatsächlich zu zeigen. Das war mir wichtig, weil ich genau diese Ernsthaftigkeit gesucht habe.

 

Was das für meine Kund:innen bedeutet

Für meine Kund:innen heißt das nicht, dass ich jetzt plötzlich nur noch coache und Marketing hinter mir lasse. So empfinde ich es überhaupt nicht.

Es ist eher eine Vertiefung von dem, was mir in meiner Arbeit ohnehin schon wichtig ist. Du kannst mit mir weiterhin an Strategie, Sichtbarkeit, SEO, Content und Positionierung arbeiten. Aber ich möchte noch besser begleiten können, wenn sichtbar wird, dass unter dem eigentlichen Thema noch etwas anderes liegt.

  • Zum Beispiel dann, wenn Entscheidungen sich endlos drehen.
  • Wenn Sichtbarkeit sich innerlich nicht sicher anfühlt.
  • Wenn Perfektionismus alles blockiert.
  • Wenn sich bestimmte Muster ständig wiederholen.
  • Oder wenn eigentlich schon viel Wissen da ist, aber die Umsetzung trotzdem schwerfällt.

Mich interessiert eben nicht nur, was jemand tun sollte. Mich interessiert auch, warum etwas gerade nicht in Bewegung kommt.

Und ich glaube, genau da liegt oft der entscheidende Unterschied.

Kurz: Es geht noch mehr darum, dass Marketing sich für dich endlich stimmig und leicht anfühlt, nicht nur „richtig“.

 

Was sich gerade bei mir verändert …

Ich schaue schon länger nicht mehr nur auf Tools, Maßnahmen und Strategien. Mich interessiert immer stärker auch das, was darunter liegt: die innere Klarheit, die eigene Haltung, persönliche Werte und die Art und Weise, wie jemand sein Business führt.

Vielleicht ist das genau der Punkt, an dem Marketing-Beratung und Coaching sinnvoll kombiniert werden können.

Denn Sichtbarkeit ist nicht nur ein Thema von außen. Sie hängt oft auch damit zusammen, wie verbunden jemand mit sich selbst ist. Mit dem eigenen Thema, der eigenen Stimme und mit dem, was wirklich nach draußen will.

Und genau da möchte ich in Zukunft noch bewusster arbeiten und Menschen ermutigen, ihre innere Stimme wieder mehr wahrzunehmen und vor allem, ihr zu vertrauen.

Ich bin gespannt, wohin mich diese Ausbildung noch führen wird. Was ich aber jetzt schon merke: Meine Arbeit entwickelt sich weiter, weg von reinem Marketingdenken hin zu einer ganzheitlicheren Begleitung von Selbstständigen, die im Business ihren authentischen Weg gehen wollen.

 


 

OCM Business Coaching Holger Kampe

Meine Kooperation mit der Online Coaching Manufaktur.

Die Ausbildung, die ich gerade mache, findet remote bei der Online Coaching Manufaktur statt.

Falls du selbst mit dem Gedanken spielst, eine Coaching-Ausbildung zu machen, und wissen möchtest, wie ich sie bisher erlebe, dann schreib mir einfach. Ich teile meine Eindrücke dazu offen und ehrlich.

Im Mai 2026 startet die nächste Runde. Und der Vollständigkeit halber: Wenn über meine Empfehlung eine Buchung zustande kommt, bekomme ich eine kleine Provision.


 

 

 

 

 

Self-Care als Selbstständige: Struktur, Loslassen und achtsames Marketing

Self-Care als Selbstständige: Struktur, Loslassen und achtsames Marketing

Wenn ich ehrlich bin, habe ich früher bei dem Begriff Self-Care sofort an Yoga, Spaziergänge oder „sich etwas Gutes tun“ gedacht. Und ja, das gehört natürlich auch dazu. Aber meine Selbstständigkeit hat mir ziemlich schnell gezeigt, dass Selbstfürsorge sehr viel tiefer geht.

Ich bin jetzt (2026) im vierten Jahr selbstständig als Marketing- & SEO-Beraterin für andere Selbstständige und Gründer:innen, mit der Spezialisierung auf hochsensible Persönlichkeiten. Und wenn ich zurückblicke, sehe ich vor allem eins: Höhen, Tiefen, Wachstum, Zweifel, Euphorie und sehr viele Lernkurven. Und irgendwo mittendrin habe ich verstanden: Selbstständigkeit ohne Self-Care funktioniert auf Dauer einfach nicht.

Nicht, weil wir „zu sensibel“ sind. Sondern, weil Selbstständigkeit uns permanent mit uns selbst konfrontiert. Mit Erwartungen, Perfektionismus, Druck und der eigenen Ungeduld. Und mit der Frage: Wie gehe ich eigentlich mit mir selbst um, wenn niemand von außen den Rahmen vorgibt?

 

Self-Care bedeutet für mich gesunde Strukturen statt Selbstüberforderung

Ich bin ein Mensch mit vielen Ideen. Sehr vielen. Und lange Zeit habe ich geglaubt, dass genau das mein größter Vorteil ist, vor allem als Beraterin. Heute weiß ich: Es ist gleichzeitig meine größte Herausforderung. Denn Ideen sind wunderbar, bis sie anfangen, dich zu überrollen. Ich wollte oft tausend Dinge gleichzeitig umsetzen. Am liebsten sofort. Und natürlich perfekt. Spoiler: Das funktioniert nicht.

Was ich lernen durfte: Self-Care bedeutet für mich heute vor allem Struktur, nicht als starres Korsett, sondern als liebevoller Rahmen, der mich davor schützt, mich selbst zu verzetteln. Vielleicht ist dieser Perspektivwechsel ja der wichtigste:

Anstatt mich selbst zu überfordern, entscheide ich mich bewusst dafür, mir selbst zu helfen und mir das Leben bzw. das Business leichter zu machen.

Und dazu gehört auch etwas, das mir lange schwergefallen ist: Milde mit mir selbst. Zu akzeptieren, dass nicht alles gleichzeitig geht, dass Dinge Zeit brauchen und dass Wachstum kein Sprint ist. Die Natur erinnert mich immer wieder daran. Ein Gras wächst nicht schneller, wenn dran ziehen. Und trotzdem erwarten wir genau das oft von uns selbst.

Reflexionsfragen für dich:

  • Wo setzt du dich selbst gerade unter Druck, „schneller“ zu sein als es sich eigentlich richtig anfühlt?
  • Welche Struktur würde dir gerade wirklich helfen?

 

Self-Care bedeutet auch: Mit wem ich arbeite, ist meine Entscheidung

Ein Learning, dass sich leise eingeschlichen hat, aber mein Business komplett verändert hat: ICH darf entscheiden, MIT WEM ich arbeite.

Am Anfang meiner Selbstständigkeit war Stabilität wichtig. Also habe ich Aufträge angenommen, die „vernünftig“ waren, aber nicht unbedingt erfüllend. Und das ist so ein Punkt, über den wir viel zu wenig sprechen:

Unpassende Projekte kosten nicht nur Zeit. Sie kosten wertvolle Energie, rauben Kreativität und können im schlimmsten Fall sogar die Motivation nehmen.

Und manchmal blockieren sie genau den Raum, den wir brauchen, damit die richtigen Projekte entstehen können. Loslassen ist deshalb ein riesiger Teil meiner Selbstfürsorge geworden. Loslassen von Aufgaben. Von Erwartungen (meine eigenen und die von anderen). Von Projekten oder Kund:innen, die nicht (mehr) passen. Nicht aus Leichtsinn, sondern aus Vertrauen. Weil ich immer wieder erlebt habe: Wenn Raum entsteht, kann Neues kommen.

Reflexionsfragen für dich:

  • Welche Aufgaben oder Projekte hältst du gerade fest, obwohl du spürst, dass sie nicht mehr richtig passen?
  • Was würde passieren, wenn du hier bewusst Platz schaffst?

 

Self-Care im Marketing und warum mein Buch genau daraus entstanden ist

Und damit komme ich zu dem Punkt, an dem Self-Care und Marketing für mich zusammenfließen. Denn in den letzten Jahren habe ich mit sehr vielen Gründer:innen und Selbstständigen gearbeitet. Und ein Muster taucht immer wieder auf. Marketing fühlt sich oft an wie:

  • „Ich müsste eigentlich…“
  • „Alle anderen machen das so…“
  • „Ich sollte mehr posten…“
  • „Ich bin nicht sichtbar genug…“

Und ehe man sich versieht, ist man in einem Strudel aus Vergleichen, Druck und Überforderung gefangen. Man öffnet nur mal kurz Instagram und LinkedIn, scrollt durch den Feed und plötzlich hat man das Gefühl, alle wissen genau, was sie tun, nur man selbst nicht. Das kenne ich selbst sehr gut.

Genau aus diesen immer wiederkehrenden Herausforderungen meiner Kund:innen ist in 2025 mein eigenes Buch entstanden: Marketing beginnt in Dir! Weil ich gemerkt habe, Marketing ist mehr als nur eine Strategie. Es ist eine innere Haltung, nämlich das Vertrauen, auf unsere innere Stimme zu hören. Bevor wir im Außen Maßnahmen umsetzen, dürfen wir uns im Innen fragen:

  • Was will ich eigentlich wirklich?
  • Wie möchte ich arbeiten?
  • Wie möchte ich sichtbar sein?
  • Was fühlt sich für mich stimmig an?

Denn Marketing, das nur aus Druck entsteht, schafft ein Hamsterrad und brennt uns irgendwann aus. Marketing, das aus Klarheit entsteht, trägt uns langfristig.

Self-Care bedeutet für mich deshalb auch, mein Marketing so zu gestalten, dass es zu mir passt. Nicht zu (vermeinlichen) Trends, Algorithmen, die uns fremdsteuern und zu „man sollte“ dies oder das tun bzw. lassen. Sondern ZU MIR! Das kann natürlich ganz individuell sein, deshalb …

Reflexionsfragen für dich:

  • Welche Marketing-Aktivitäten fühlen sich für dich gerade schwer oder fremd an?
  • Welche würden sich leicht anfühlen, wenn du den Vergleich mit anderen ausblendest?

 

Mein Fazit: Self-Care ist kein Option, sondern eine Notwendigkeit

Heute weiß ich, dass Self-Care kein Extra-Bonus, keine Belohnung und erst recht kein weiterer Punkt auf der To-do-Liste ist. Self-Care ist die Basis dafür, wie wir arbeiten, Entscheidungen treffen und unser Business auf einem stabilen Fundament führen, das uns Energie schenkt statt Energie zu entziehen.

Sie zeigt sich in kleinen Dingen: In Strukturen, Grenzen und im Loslassen. Aber vor allem in der (oft mutigen) Entscheidung, auf die eigene Stimme zu hören. Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis aus vier Jahren Selbstständigkeit:

Ich darf mein Business so gestalten, dass es mich langfristig trägt, statt erschöpft. Und das beginnt immer bei mir!

 


 

Dieser Text ist für die Blogparade „Was bedeutet Selfcare für dich?“ von Rani Gindl entstanden.

BlogParade „Was ist Selfcare für dich?“

 


 

Marketing beginnt in Dir! Bianca Grams

 

 

Wird SEO zu GEO? Das kannst du tun, um sichtbar zu sein!

Wird SEO zu GEO? Das kannst du tun, um sichtbar zu sein!

Vielleicht hast du in letzter Zeit immer wieder gelesen, dass sich SEO stark verändert. KI-Suchmaschinen bzw. Modelle wie ChatGPT, Perplexity oder Bing Copilot sind auf dem Vormarsch. Neue Begriffe wie „GEO“ tauchen auf. Und du fragst dich: „Muss ich mich jetzt schon wieder mit etwas Neuem beschäftigen?“

Wenn du gerade dabei bist, die Online-Sichtbarkeit deines Unternehmens aufzubauen oder weiterzuentwickeln, kann das zunächst unübersichtlich wirken. Das ist nachvollziehbar. Denn obwohl viele schon über GEO sprechen, als wäre das das neue SEO, gibt es dazu kaum fundierte Informationen.

Ich selbst bin seit Jahren auf Google-Suchmaschinenoptimierung für Websites spezialisiert und beobachte die Entwicklungen sehr genau. Aktuell wird vieles vermutet, getestet, spekuliert. Aber ich kann heute schon sagen: GEO steht den bisherigen SEO-Empfehlungen nicht entgegen. Es ist eher eine Weiterentwicklung.

 

Was sich bei SEO gerade verändert

Die Art und Weise, wie Menschen online nach Informationen suchen, wandelt sich. Immer mehr Nutzer:innen stellen ihre Fragen direkt an KI-gestützte Systeme wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity. Diese liefern keine Liste von Links, sondern eine zusammengefasste Antwort, basierend auf verschiedenen Quellen.

Das heißt: Deine Inhalte müssen nicht nur gefunden, sondern auch verstanden und zitiert werden können.

Genau hier kommt GEO ins Spiel: Generative Engine Optimization bedeutet, Inhalte so zu gestalten, dass sie für KI-Systeme als vertrauenswürdige Quelle nutzbar sind. Aber: GEO ist kein Ersatz für SEO, sondern eher eine Erweiterung. Es geht darum, bekannte SEO-Prinzipien auf neue Kontexte anzuwenden.

 

Warum SEO (noch) nicht tot ist

Auch wenn die KI-gestützte Suche stark wächst, dominieren klassische Suchmaschinen und sichtbarkeitsgetriebene Strategien weiterhin das Web.

🔹 Google verarbeitet nach wie vor den Großteil aller Suchanfragen weltweit und bleibt mit einem Anteil von über 90 % am Suchmaschinenmarkt im Jahr 2025 Marktführer, auch in Deutschland.
🔹 Die klassische Nutzung von Suchmaschinen ist weiterhin stark: Über 95 % der Internetnutzer verwenden traditionelle Suchmaschinen regelmäßig, trotz KI-Tools.
🔹 Studien zeigen außerdem, dass ausgewählte KI-Suchschnittstellen und KI-Antwortfunktionen zwar wachsen, aber nur eine Ergänzung und kein Ersatz sind.

Kurz gesagt: Auch wenn die KI-basierte Suche Aufmerksamkeit erhält und von Nutzern für schnelle Antworten genutzt wird, bleibt klassisches SEO für echte Sichtbarkeit und Reichweite weiterhin entscheidend.

 

Was ist GEO und brauchst du das jetzt wirklich?

Der Begriff „GEO” wird aktuell viel diskutiert, doch es gibt kaum valide, öffentlich dokumentierte Informationen dazu. Es kursieren auch weitere Begriffe wie AEO (Answer Engine Optimization), AIO (Artificial Intelligence Optimization) oder LLMO (Large Language Model Optimization). All dies zielt jedoch auf dasselbe ab: Sichtbarkeit nicht nur für Menschen, sondern auch für KI-gestützte Tools und Suchmaschinen.

Was momentan als Best Practice für GEO empfohlen wird, basiert meist auf Eigenversuchen und Rückbeobachtungen. Das ist nicht ungewöhnlich; bei Google war es ähnlich, bevor es eine zuverlässige Dokumentation gab.

Deshalb mein Rat: Erstmal tief durchatmen. 😉

Wenn du die SEO-Basics gut umsetzt, bist du schon auf dem richtigen Weg. Denn: Gutes SEO bedeutet wahrscheinlich auch gutes GEO vor allem, wenn du deine Inhalte auf Relevanz, Klarheit und Vertrauenswürdigkeit ausrichtest: Stichwort EEAT.

EEAT steht für „Expertise, Experience, Authority and Trust”. Das bedeutet, dass Google prüft, wie viel Fachwissen du zu einem Thema hast, wie angesehen du in diesem Bereich bist und wie vertrauenswürdig deine Website ist.

Die EEAT-Faktoren sind für SEO wichtig, da sie Google dabei helfen, die Qualität und Relevanz einer Website zu bewerten. Die Suchmaschine ist nämlich bestrebt, den Nutzern stets das bestmögliche Ergebnis anzuzeigen. Dieses Prinzip greift also auch bei KI-Modellen.

 

SEO & GEO = Sichtbarkeit mit System

SEO liefert die Basis: Eine technisch saubere Website, gut strukturierte Inhalte, eine klare Nutzerführung.

GEO baut darauf auf: KI-Systeme brauchen Inhalte, die kontextreich, klar formuliert und als Antwort leicht extrahierbar sind. Das bedeutet, du solltest auf deinen Kanälen:

  • gezielte Nutzerfragen beantworten, das geht z.B. ideal in einem eigenen Blog auf deiner Website
  • Inhalte in Listen oder klaren Abschnitten strukturieren, z. B. durch einen FAQ-Bereich
  • semantisch passende Begriffe verwenden, die deine Positionierung unterstreichen

Beides zusammen ergibt eine durchdachte Content-Strategie, die sowohl klassische Suchmaschinen als auch KI-Modelle bedienen kann.

 

Was du jetzt tun kannst: Deine nächsten 5 Schritte

Bitte beachte, dass nicht jede Website zwangsläufig „GEO-optimiert“ werden muss. Frage dich stattdessen: Ist mein Business bzw. mein Thema überhaupt relevant für KI-Suchsysteme?

Falls ja, folge gern meinen Empfehlungen:

  1. Zielgruppenfragen analysieren
    Denke weniger in klassischen Keywords und mehr in Kontexten! Was wollen deine Kund:innen wirklich wissen? Welche konkreten Fragen bzw. Prompts stellen sie?
  2. Content klar und strukturiert aufbereiten
    Achte auf eine gute Struktur deiner Texte durch Überschriften, Bulletpoints etc. Schreibe so, dass Menschen und Maschinen den Kern der Inhalte schnell verstehen. Und vor allem: Lass deine persönlichen Erfahrungen einfließen. Dadurch unterscheidest du dich von generischen Inhalten. Diese sind nämlich immer noch gefragt.
  3. Die Basics solide umsetzen
    Technische SEO-Grundlagen (schnelle Ladezeiten, Mobilfreundlichkeit, saubere Struktur) sind nicht „veraltet“, sondern weiterhin eine notwendige Basis.
  4. Offpage nicht vergessen
    KIs beziehen Informationen aus vielen Quellen: Social Media, Interviews, Bewertungen, externe Plattformen. Beziehe bei der Optimierung deine gesamte Online-Präsenz außerhalb der eigenen Website mit ein.
  5. Mach den Realitätscheck
    Frag eine KI: „Was weißt du über die Marke / das Unternehmen XYZ?“ oder „Was lässt sich über Person XY als Unternehmer:in öffentlich herausfinden?“

Das zeigt dir, welche Informationen bereits über dich bekannt sind und in welchen Bereichen du noch mehr Inhalte liefern solltest.

WICHTIG: Melde dich dafür bei dem KI-System ab, das du am meisten nutzt, oder benutze ein anderes System und frage somit als „externer Nutzer“, dann erhältst du ein valides Ergebnis und kein kontextuelles Wissen aus euren Unterhaltungen.

 

Sichtbarkeit über Suchmaschinen hinaus denken

GEO ist wichtig, aber nur ein Teil einer ganzheitlichen Online-Strategie.

Wenn du langfristig sichtbar sein willst, solltest du nicht für einzelne Tools optimieren, sondern für dein Thema, deine Positionierung und dein Netzwerk. Denn: KI-Modelle beziehen ihre Informationen aus einer Vielzahl von Quellen.

Das bedeutet auch: Je klarer und konsistenter du online auftrittst, desto höher die Chance, dass du als relevante Quelle eingeordnet wirst.

Deine Inhalte sollten:

  • verständlich und hilfreich sein.
  • dich als vertrauenswürdige Quelle zu deinem Thema erkennbar machen.
  • sich über verschiedene Plattformen hinweg konsistent darstellen.

 

Fazit: Strategie statt Schnellschuss

Du musst GEO nicht sofort meistern. Du brauchst auch keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. Du darfst dich aber gern informieren, reflektieren und die neuen Entwicklungen mit ruhigem Blick beobachten. Folge mir dafür gern auf LinkedIn oder melde dich für meinen Newsletter an.

Das Internet wandelt sich. Aber was bleibt, ist dein Wissen, deine Erfahrung und dein Content.

📌 Ob du’s SEO, GEO oder generative Suchoptimierung nennst, am Ende geht’s ums Gleiche: Sichtbarkeit für relevante Suchanfragen schaffen, die deine Wunschzielgruppe zu deinem Unternehmen führt.

Und das funktioniert nur, wenn du:

✔ weißt, wer deine Zielgruppe ist,
✔ ihre Fragen und Bedürfnisse kennst,
✔ Inhalte mit echter Substanz anbietest,
✔ die Nutzererfahrung optimierst,
✔ und geduldig und strategisch arbeitest.

GEO bedeutet also nicht, alles neu zu machen. Es heißt: bewusster mit deinen Inhalten umzugehen und dafür zu sorgen, dass sie nicht nur hilfreich sind, sondern auch gut auffindbar.

Bleib sichtbar, nicht überall gleichzeitig, aber genau dort, wo deine Kund:innen dich bzw. deine Expertise brauchen.

 


 

Dein nächster Schritt zu mehr Sichtbarkeit:

Wenn du das Gefühl hast, dass SEO für dich gerade nicht richtig greift oder du schon viel gemacht hast, aber deine Sichtbarkeit noch nicht da ist, wo sie sein sollte, dann lass uns gemeinsam draufschauen. Auch wenn du gezielt wissen willst, inwiefern GEO in Zukunft für dich spannend ist und welche Maßnahmen für dich sinnvoll sind, kann ich dir helfen.

👉 In einem Strategiegespräch klären wir, ob SEO bzw. GEO für dich überhaupt Sinn macht und wie du deine Sichtbarkeit mit einfachen, gezielten Maßnahmen stärken kannst. Gerade wenn du bereits SEO auf deiner Website umsetzt oder erste Rankings hast, kann sich der strategische Feinschliff lohnen.

 

Du bist bei SEO noch am Anfang? Kein Problem.

Für dich bietet sich mein Website-Check an: Ich analysiere deine Online-Präsenz, decke Potenziale auf und gebe dir konkrete Handlungsempfehlungen, wie du nicht nur in klassischen Suchmaschinen, sondern zukünftig auch in KI-Suchsystemen sichtbar wirst.

 

 

Kreative & achtsame Online-Aktionen zum Jahresende 2025

Kreative & achtsame Online-Aktionen zum Jahresende 2025

Die Adventszeit ist eine Zeit des Innehaltens, aber auch eine wunderbare Gelegenheit, Kund:innen mit kreativen Aktionen zu überraschen und echte Verbindungen zu schaffen. Immer mehr Selbstständige und kleine Unternehmen nutzen dafür Online-Adventskalender oder ähnliche Jahresend-Aktionen, um zum Jahresausklang und -übergang kleine Impulse, Inspirationen oder besondere Angebote zu teilen.

Ich freue mich sehr, dass einige meiner geschätzten Partner:innen in diesem Jahr eigene Business-Adventskalender oder besondere Jahresendaktionen ins Leben gerufen haben. Diese erlesene Auswahl möchte ich hier gerne mit dir teilen.

Vielleicht findest du ja genau die Idee, die dich inspiriert, dein Jahr achtsam abzuschließen oder mit frischer Energie ins neue Jahr zu starten.

 

Inspirierende Online-Adventskalender und Jahresend-Aktionen für dich und dein Business

Mach dich bereit für eine Reise voller kreativer Ideen und Möglichkeiten! In diesem Jahr dreht sich alles um Kundengewinnung, Flow & Achtsamkeit. Eine bunte Mischung – los geht die wilde Schlittenfahrt …

 

✨ Der Business-Flow-Adventskalender

von Claudia Werian

  • Du willst weniger Stress und mehr Leichtigkeit in Deinem Business-Alltag? Dann lass Dich im Dezember vom Business-Flow-Adventskalender inspirieren. Freu Dich auf 24 kurze Impulse, die Dir helfen, Prioritäten zu setzen, smarte Routinen zu finden und mit mehr Energie und Struktur durch den Tag zu gehen. Statt Druck mehr Flow. Für ein Business, dass wirklich zu Dir passt.
  • Täglich eine Idee, die Du sofort ausprobieren kannst – damit Du Dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst Du Dein Business sich wie ein aufgeräumter Kopf anfühlt. Mit Flow und Raum für das, was Dir wirklich wichtig ist.
  • ➡  Anmeldung & Teilnahme unter https://claudiawerian.com/business-flow-adventskalender/

 


✨ Der „Jingle Mails“ – Adventskalender

von Steffi Schmid | magazinschmide

  • Deine Liste wächst nicht, niemand antwortet und beim Verkaufen fühlst du dich unwohl? Du bist nicht allein – und es muss nicht so bleiben. Am 1. Dezember startet „Jingle Mails – 24 andere Impulse, die ankommen und mehr erreichen“ – der Newsletter-Adventskalender für fortgeschrittene Unternehmer:innen.
  • Tägliche Impulse und ein VIP-Erlebnis mit exklusiver Community und Live Q&A
  • Wähle deinen Weg:
    👉🏻 Kostenlos: Alle 24 Basis-Impulse (0,– Euro, verfügbar bis 31.12.2025)
    👉🏻 VIP-Erlebnis: dauerhafter Zugang zu allen Audio- und Video-Impulsen + zusätzliche Mindset-Tipps + exklusive Community + persönliches Live Q&A (Early Bird: 24,– Euro)
  • ➡ Anmeldung & Teilnahme unter https://links.magazinschmide.de/jingle_mails

 


✨Die Adventsreise mit Astronautin Nirya

von Susanne Krüger | travelyourlife

  • „Kurswechsel mit Nirya“ richtet sich an vielseitige Soloselbstständige, deren Kopf selten stillsteht und die mit ihrem „Anderssein“ oft hadern. Der Adventskalender verbindet eine Reise zum inneren Kompass mit Impulsen, die Denken und Fühlen neu sortieren – mit dem Ziel, Anderssein als Gabe zu betrachten.
  • Nur Aha-Momente, Keine To-dos. Alle drei Tage per E-Mail direkt ins Postfach.
  • ➡  Anmeldung & Teilnahme unter https://travelyourlife.de/adventsreise-mit-nirya

 


✨ Akquise-Zauber Adventskalender

von Susanne Diemann | STARK AM MARKT

  • Dieser Advent ist Goldwert für Kreative! Hol dir 24 Tage lang täglich funkelnde Inspiration: Akquise-Ideen, 15-Minuten-Tasks, Gewinne im Wert von 2.200 € und grandiose Expertinnen-Tipps, die zeigen, wie Akquise sich endlich gut anfühlen kann. Für alle, die 2026 mit Plan, Struktur und Leichtigkeit neue Kunden gewinnen wollen.
  • Highlights: Kostenlose Kurse, Anleitungen für Copywriting und Vorschläge. Gewinne Kurse und Coachings im Gesamtwert von 2.200 €. Die Gewinne werden an den letzten drei Adventssonntagen verlost. Außerdem gibt es zu Weihnachten eine Überraschung.
  • ➡  Anmeldung & Teilnahme unter https://www.starkammarkt.de/adventskalender-2025/

 


Rauhnächte-Workshop – Abschluss, Übergang, Neubeginn

mit Ilona Clemens Astrologie

  • Ein Online-Workshop für Frauen | 27.12.2025 | 19 – 21 Uhr

    Für Frauen, die diese magische Zeit nutzen möchten, um nach innen zu reisen, Kraft zu tanken und inspiriert ins neue Jahr zu starten. Gönn dir diese Zeit und diesen Raum für Rückblick, Bestandsaufnahme und einen inspirierten Ausblick auf 2026.

  • Mit astrologischer Jahresvorschau, Zeit für deine Visionen, Übungen aus dem kreativen Schreiben und jeder Menge Magie.

  • ➡  Anmeldung & Teilnahme unter https://ilonaclemens.de/rauhnaechte/

 


✨ „Welcher Design-Typ bist du?“ – Der Adventkalender

von Nadine Schelhas | designcontent

  • Finde in 24 kreativen Tagen heraus, welcher Design-Stil wirklich zu dir und deinem Business passt! Im Adventskalender erwarten dich täglich kleine Design-Impulse, inspirierende Fragen und Aha-Momente rund um Farben, Formen, Stil und Wirkung. So entdeckst du spielerisch deinen ganz persönlichen Design-Typ – und bekommst ein besseres Gefühl dafür, wie du dein Business visuell präsentieren kannst, damit es wirklich zu dir passt.
  • Wer den begleitenden Newsletter abonniert, erhält wöchentliche Zusammenfassungen und Auflösungen sowie exklusive Tipps und Überraschungen, die es nur im Newsletter gibt. Am 24. Dezember gibt es dann die große Auflösung des eigenen Design-Typs!
  • ➡  Anmeldung & Teilnahme unter https://designcontent.de/quiz/

 


✨Breath & Balance – Ruhe bewahren im Weihnachtsstress

von Marie Louise Yoga

  • Ruhe bewahren im Weihnachtsstress – geht das heutzutage überhaupt?! Mit bewussten Auszeiten und dem nötigen Know-How – Ja !
  • An jedem Adventssonntag treffen wir uns online live (oder du bekommst die Aufzeichnung), um gemeinsam in Atemübungen einzutauchen, die sich beruhigend und ausgleichend auf deinen Körper auswirken.
    Mit den Hintergrundinfos und Aufnahmen zu den Übungen kannst du regelmäßig eintauchen und dein Nervensystem langfristig runterfahren. Im Weihnachtsstress und darüber hinaus. 😉
  • ➡  Anmeldung & Teilnahme unter https://app.kursifant.com/courses/68dd2065be66745f4e670305

 


✨Dein Jahresrückblick 2025 & Ausblick 2026

von Sylvia Königs | Herzraum

  • Sichere dir deinen kostenlosen Jahresrückblick-Abend! Silvia verschenkt 15 Plätze für ihren besonderen Abend „Dein Jahresrückblick 2025 & Ausblick 2026“ online am 28.12.2025, 16.-18 Uhr oder vor Ort in Mönchengladbach am 30.12.2025, 18–20 Uhr.

  • Melde dich einfach im Dezember neu für ihren Newsletter an und du erhältst automatisch deinen Gutschein für den Workshop. Gemeinsam blicken wir achtsam auf 2025 zurück, verabschieden Altes und öffnen uns mit Meditationen und Imaginationsübungen für einen kraftvollen Start ins Jahr 2026.

  • ➡  Anmeldung & Teilnahme unter https://herzraum-mg.jimdofree.com/herzensletter/ 

 


✨Kartenset „Ich schreib mich zu mir“ als 2 für1 Aktion

von Claudia Scheidemann | Die Schreibapotheke®

 


✨“Die Rauhnächte atmen“

von Rani Yoga

  • „Die Rauhnächte atmen“ ist eine geführte Reise durch Sperr- und Rauhnächte mit Atemmeditationen, kleinen Ritualen und alltagstauglichen Impulsen. Du lässt 2025 bewusst los und stimmst dich Atemzug für Atemzug auf dein neues Jahr ein. Klar, ruhig, verbunden, einfach Du. Ganz easy per Mail oder auf dein Handy auf Whatsapp und Telegram.

  • Im Rahmen der Rauhnachtbegleitung gibt es besondere kleine Highlights für dich. Du bekommst nicht nur tägliche Atemmeditationen, Rituale und Anleitungen, sondern auch:
    • ✨ ein gemeinsames Live-Ritual zur Wintersonnenwende (21. Dezember) – mit dem 13-Wünsche-Ritual
    • ✨ eine stille WhatsApp-/Telegram-Begleitung, damit du wirklich getragen bist
    • ✨ Impulse für Karten- oder Orakelarbeit (für alle, die es möchten – ganz freiwillig)
  • Du kannst dich ganz unkompliziert über ein kurzes Anmeldeformular auf meiner Website für die Rauhnachtbegleitung anmelden. Danach bekommst du deine Rechnung per Mail und mit dem Zahlungseingang alle weiteren Informationen, Zugänge und Termine. Alle Inhalte – Atemmeditationen, Rituale, Mails und Links zur WhatsApp-/Telegram-Begleitung – kommen direkt zu dir. Du brauchst nichts vorzubereiten, nur ein paar Minuten Zeit für dich und deinen Atem.
  • ➡  Hier geht´s direkt zur Anmeldung: https://www.rani-yoga.at/rauhnacht/

 

 

Inspirierende Beispiele für authentisches Marketing

Sei es ein liebevoll gestalteter Online-Adventskalender, eine kreative Jahresend-Aktion oder eine kleine Geste zwischendurch – all diese Projekte zeigen, dass echtes Marketing aus Verbundenheit entsteht.

Ich liebe es, wenn Menschen ihr Business mit Herz führen und Wege finden, Sichtbarkeit mit Sinn zu verbinden.

Genau darum geht es auch in meinem neuen Buch „Marketing beginnt in Dir!“ Es ist ein achtsamer Ratgeber für Selbstständige, die ihr Marketing wieder mit Freude, Klarheit und Authentizität gestalten wollen.

Wenn du das Jahr bewusst abschließen und dein Marketing im Jahr 2026 mit neuer Energie angehen möchtest, kannst du dir daraus einige frische Impulse für dich und dein Business holen: